jugendsozialarbeit nord 193, April 2018

Inhalt Grußwort der Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Dr....

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Veranstaltungen

Seminar „Die „Psycho-Logik“ auffälligen Verhaltens

Deckblatt Flyer

bei Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf“ für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten,...

Downloads

Fortbildungskatalog 2/2018

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

DOKUMENTATION: LAG JAW - Trägerübergreifender Fachtag der Jugendmigrationsdienste in Niedersachsen

„Im Jugendmigrationsdienst treffen Wünsche, Träume und Lebenswelten auf gesellschaftliche und...

Themenheft 3 2017: Extremismus

Titelblatt Themenheft Extremismus

Formen, Hintergründe und Strategien

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar „Was geht mich das alles an?! Rassismuskritische_jugendgerechte_Bildung“

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 04.05.2017, Hildesheim, Priesterseminar

Flyer was geht mich das an?

Rassismus und Diskriminierung sind für viele Jugendliche eine alltägliche Lebensrealität,
die starken Einfluss auf die psychische und soziale Entwicklung haben kann. Um damit
einen Umgang zu finden, kann die Jugendarbeit als unterstützendes Element wirken. In
diesem Impuls-Seminar möchten wir uns dem rassismuskritischen migrationspädagogischen
Ansatz nähern und uns offen über Chancen und Fallstricke auseinandersetzen.
Was ist eigentlich Rassismus und wie kann eine Reflexion darüber im Kontext von Jugendsozialarbeit
gelingen? Welche Rolle spielt Sprache und was darf man überhaupt
noch sagen? Wie kann eine vorurteilsbewusste Praxis im Sinne unserer von Rassismus
und Diskriminierung betroffenen Adressat/innen umgesetzt werden? Das Tagesseminar
bietet interaktive sowie selbstreflexive Übungen, Methoden der politischen Bildungsarbeit
und eine theoretische Einführung in das Themenfeld.


Maximale Teilnehmer/innenzahl: 25

erstellt am: 13.02.2017