jugendsozialarbeit nord 188, November 2017

Deckblatt Infodienst

„Gender Moves“ - Gendersensible Jugendsozialarbeit und Tanz (Hip-Hop/Streetdance), Autorin: Kerstin...

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Veranstaltungen

Junge Flüchtlinge im Blick - neue Aufgaben

für Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 9.8.2016, Hannover, Stephansstift

Fachtag „Perspektiven und Strategien für die Arbeit mit jungen Flüchtlingen“

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 31.10.2016, Hannover, Stephansstift

Seminar „Partizipation der Jugendlichen in der Förderplanarbeit – Gute Gesprächsführung

Deckblatt Flyer

als Fundament effizienter Integrations- bzw. Förderplanung“ für Pro-Aktiv-Centren und...

Downloads

Themenheft 3 2017: Extremismus

Titelblatt Themenheft Extremismus

Formen, Hintergründe und Strategien

Themenheft 2 2017

Junge Geflüchtete unterstützen und stärken

Fortbildungskatalog 4/2017

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar „Angebote, die auch junge Männer erreichen - Praxiserprobte Zugänge zu männlichen Jugendlichen und jungen Männern“

für männliche Mitarbeiter aus Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 17.8.2017, Hannover, Stephansstift

Deckblatt Junge Männer

Besonders männliche Heranwachsende scheinen im Umfeld von Lebens- und Berufsorientierung oftmals mit pädagogischen Angeboten kaum bis gar nicht erreichbar zu sein. Die traditio-nellen männlichen Rollenbilder scheinen nicht zum modernen (Arbeits-)Leben zu passen. Be-sonders Jungen und Männer in prekären Lebenssituationen sind schwer in Maßnahmen zu halten. Dabei zeigt sich, dass wir sehr viel erreichen können, wenn es uns gelingt, produktiv auf die Werte- und Normenbildung einzuwirken.
Doch welche pädagogischen Instrumente stehen uns dazu realistisch zur Verfügung? Welche Erfahrungen der unterstützenden Jungenarbeit lassen sich auf den Alltag übertragen? Welche Angebote können Jungen und Männer annehmen und was ist von vornherein zum Scheitern verurteilt? Und: Was können männliche Jugendliche / junge Männer mit selbstbetonendem Migrationshintergrund annehmen und wogegen wehren sie sich?
In diesem Seminar werden Zugänge zu männlichen Jugendlichen / jungen Männern vorgestellt und exemplarisch auch selbst erprobt, die Jungen erreichen können. Es geht um Methoden und Strategien der jungenbewussten Pädagogik und der Jungenarbeit. Gerne können eigene Fall-beispiele methodisch aufgegriffen werden.

Maximale Teilnehmerzahl: 16

Diese Fortbildung wird von der NBank im Rahmen des Scorings als Qualifizierungsnachweis für das Querschnittsziel „Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen“ anerkannt.

erstellt am: 14.06.2017