jugendsozialarbeit nord 184/185, Juli/August 2017

Deckblatt Infodienst

Berufseinstieg mit Hürden – Eingliederung von jungen Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt, Autor/in:...

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Veranstaltungen

Fachtag "Arbeit mit Ehrenamtlichen"

Deckblatt Flyer

in Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 26.09.2017, Uelzen, Woltersburger Mühle

Seminar „Verletzung und Gewalt durch Sprache“

Deckblatt Flyer

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 23.11.2017, Walsrode, ver.di Bildungs- und...

Downloads

„Angekommen und angenommen?!?"

Deckblatt Dokumentation

Junge geflüchtete Menschen: Individuelle Ressourcenstärkung und die Rolle der Jugendsozialarbeit -...

Themenheft 1 2017

Soziale Netzwerke – Basics, Nutzen, Risiken und Chancen

Themenheft 3 2016:

Junge Flüchtlinge in der Jugendberufshilfe

Stellungnahmen

Position der LAG JAW zur Förderung von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte

Deckblatt Position Sprachförderung

beim "Quereinstieg" in das niedersächsische Schulsystem, November 2015

Schulsozialarbeit ausbauen

Position der LAG JAW zur Stärkung der Zusammenarbeit von freien Trägern der Jugendsozialarbeit und...

Stellungnahme der LAG JAW

Stellungnahme Richtlinienentwurf

zum Richtlinienentwurf zur zukünftigen Förderung der Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren in...

Seminar „Angebote, die auch junge Männer erreichen - Praxiserprobte Zugänge zu männlichen Jugendlichen und jungen Männern“

für männliche Mitarbeiter aus Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 17.8.2017, Hannover, Stephansstift

Deckblatt Junge Männer

Besonders männliche Heranwachsende scheinen im Umfeld von Lebens- und Berufsorientierung oftmals mit pädagogischen Angeboten kaum bis gar nicht erreichbar zu sein. Die traditio-nellen männlichen Rollenbilder scheinen nicht zum modernen (Arbeits-)Leben zu passen. Be-sonders Jungen und Männer in prekären Lebenssituationen sind schwer in Maßnahmen zu halten. Dabei zeigt sich, dass wir sehr viel erreichen können, wenn es uns gelingt, produktiv auf die Werte- und Normenbildung einzuwirken.
Doch welche pädagogischen Instrumente stehen uns dazu realistisch zur Verfügung? Welche Erfahrungen der unterstützenden Jungenarbeit lassen sich auf den Alltag übertragen? Welche Angebote können Jungen und Männer annehmen und was ist von vornherein zum Scheitern verurteilt? Und: Was können männliche Jugendliche / junge Männer mit selbstbetonendem Migrationshintergrund annehmen und wogegen wehren sie sich?
In diesem Seminar werden Zugänge zu männlichen Jugendlichen / jungen Männern vorgestellt und exemplarisch auch selbst erprobt, die Jungen erreichen können. Es geht um Methoden und Strategien der jungenbewussten Pädagogik und der Jungenarbeit. Gerne können eigene Fall-beispiele methodisch aufgegriffen werden.

Maximale Teilnehmerzahl: 16

Diese Fortbildung wird von der NBank im Rahmen des Scorings als Qualifizierungsnachweis für das Querschnittsziel „Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen“ anerkannt.

erstellt am: 14.06.2017