jugendsozialarbeit nord 184/185, Juli/August 2017

Deckblatt Infodienst

Berufseinstieg mit Hürden – Eingliederung von jungen Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt, Autor/in:...

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Veranstaltungen

Fachtag "Arbeit mit Ehrenamtlichen"

Deckblatt Flyer

in Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 26.09.2017, Uelzen, Woltersburger Mühle

Seminar „Verletzung und Gewalt durch Sprache“

Deckblatt Flyer

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 23.11.2017, Walsrode, ver.di Bildungs- und...

Downloads

„Angekommen und angenommen?!?"

Deckblatt Dokumentation

Junge geflüchtete Menschen: Individuelle Ressourcenstärkung und die Rolle der Jugendsozialarbeit -...

Themenheft 1 2017

Soziale Netzwerke – Basics, Nutzen, Risiken und Chancen

Themenheft 3 2016:

Junge Flüchtlinge in der Jugendberufshilfe

Stellungnahmen

Position der LAG JAW zur Förderung von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte

Deckblatt Position Sprachförderung

beim "Quereinstieg" in das niedersächsische Schulsystem, November 2015

Schulsozialarbeit ausbauen

Position der LAG JAW zur Stärkung der Zusammenarbeit von freien Trägern der Jugendsozialarbeit und...

Stellungnahme der LAG JAW

Stellungnahme Richtlinienentwurf

zum Richtlinienentwurf zur zukünftigen Förderung der Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren in...

Seminar „Verletzung und Gewalt durch Sprache“

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 23.11.2017, Walsrode, ver.di Bildungs- und Tagungszentrum Walsrode

Deckblatt Flyer

Im beruflichen Alltag haben wir zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen. Eine der Herausforderungen ist der reflexive Umgang mit der Sprache. Sprache ist nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern auch ein Mittel der Herstellung von Verletzungen und Gewaltausübung. Wir können mit Sprache nicht nur Verletzungen und Gewalterfahrun-gen beschreiben, sondern die Sprache selbst kann diese hervorrufen. Durch Sprache können Personen/Gruppen markiert, positioniert und dabei Machtverhältnisse begünstigt werden. Wer spricht wie über wen? Welche Wirkung haben Begriffe, Bezeichnungen von bestimmten Personen/Gruppen auf unser Denken? Wie gelingt die Kommunikation auf Augenhöhe mit Personen, die die Deutsche Sprache wenig beherrschen? Diesen Frage-stellungen werden wir uns theoretisch und praktisch reflexiv nähern.

Maximale Teilnehmer/innenzahl: 18

Diese Fortbildung wird von der NBank im Rahmen des Scorings als Qualifizierungsnachweis für das Querschnittsziel „Förderung der Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung“ anerkannt.

Dateien:
Flyer_Sprache.pdf874 K
erstellt am: 14.06.2017