jugendsozialarbeit nord 199, Oktober 2018

Deckblatt Infodienst

Ein geschlechterreflektierender Blick in der Jugendarbeit – Voraussetzung, um auf...

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Veranstaltungen

„Genderkompetenz im interkulturellen Kontext“

Deckblatt Flyer

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 18.-19.2.2018, Hildesheim, Priesterseminar

„Konflikten vorbeugen – schwierige Situationen meistern“

Deckblatt Flyer Konflikten vorbeugen

für PACE und Jugendwerkstätten, 21.-22.1.2019, Hannover, Stephansstift

„Geschlechterrollen von der Höhle bis zur künstlichen Intelligenz“

Deckblatt Flyer

Sichtweisen auf Mann und Frau im Kontext historischen und kulturellen Wandels für Pro-Aktiv-Centren...

Downloads

Fortbildungskatalog 1/2019

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 3/2018: Gelungener Einstieg in den Arbeitsmarkt

Deckblatt Themenheft

Kompetenzen – Bewerbung – Anforderungen

Themenheft 2 2018 Jugendsozialarbeit 4.0?

Deckblatt Themenheft

Herausforderung Digitalisierung

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar „Die „Psycho-Logik“ auffälligen Verhaltens

bei Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf“ für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 2.-3.5.2018, Hannover, Stephansstift

Deckblatt Flyer

Die Anzahl Jugendlicher mit psychisch auffälligen Verhaltensweisen scheint zuzunehmen. Rascher gesellschaftlicher Wandel, die Verdinglichung menschlicher Beziehungen und die „UN-VER-BIND-LICHKEIT“ im sozialen Kontext erzeugen einen Affektcocktail, der insbesondere junge Menschen in identitätsbildenden Lebensphasen überfordern kann. Die Erwartungshaltung im beruflichen Kontext erzeugt zudem einen Druck, dem benachteiligte Jugendliche nur schwer oder gar nicht standhalten können.
Die Folgen sind nicht zu übersehen. Gerade junge Menschen mit ungünstigen Sozialisationsbedingungen reagieren zunehmend mit Verhaltensweisen, die sie daran hindern, ihr Potenzial, welches sie zweifelsohne in sich tragen, in einem sozialen Miteinander zur Verfügung zu stellen. Sie reagieren mit Rückzug, nehmen eine Verweigerungshaltung ein, oder gehen gar nicht erst zur Schule oder z.B. in die Jugendwerkstatt.

Mit unterschiedlichen Arbeitsmethoden werden in dieser Fortbildung verschiedene Störungsbilder genauer unter die Lupe genommen und adäquate, konstruktive lösungs- und bewältigungsorientierte Handlungsstrategien erarbeitet, die den Umgang mit benachteiligten Jugendlichen wesentlich erleichtern können.                                


Inhalte der Fortbildung

  • Theoretische Aspekte seelischer Störungen
  • Störungsdynamik an ausgewählten Fallbeispielen, z.B. Persönlichkeitsstörungen
  • Besonderheiten in der Kommunikation mit beeinträchtigten Jugendlichen
  • Pathologische Mediennutzung
  • Der „psychiatrische Notfall“: Verhalten in einer Krisensituation
  • Abhängiges Verhalten und Suchtmittelkonsum
  • Bedeutung des Hilfs-Ichs in der Persönlichkeitsbildung
  • Erarbeitung konstruktiver, lösungsorientierter Handlungsansätze
  • Das Phänomen der Übertragung und Gegenübertragung
  • Bedeutung der eigenen Psychohygiene in der Arbeit mit seelisch beeinträchtigten Menschen

Max. TN-Zahl: 20

erstellt am: 01.02.2018