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KJS Nord gGmbH

Über uns

 

Die KJS Nord gGmbH ist der Zusammenschluss von überörtlichen katholischen Trägerorganisationen in den Bistümern Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und dem Offizialatsbezirk Oldenburg. Hauptgesellschafter sind die Diözesancaritasverbände Hildesheim und Osnabrück sowie der Landescaritasverband für Oldenburg.

Diese Fachstelle vertritt die Interessen junger Menschen in Kirche, Staat und Gesellschaft. Sie wirkt an der Meinungsbildung zu fachspezifischen und jugendpolitischen Themen sowie gemeinsamen Positionierungen mit. Die KJS Nord gGmbH hat die Aufgabe, die Arbeit der zusammengeschlossenen Verbände zu koordinieren und zu fördern. Ihre Tätigkeit umfasst die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Mit ihrem christlichen Werteverständnis tritt die KJS Nord gGmbH für die Belange von jungen Menschen ein. Sie macht sich stark für den Zugang jedes Jugendlichen zu den für seine Persönlichkeitsentwicklung erforderlichen Ressourcen. Die in der KJS Nord gGmbH zusammengeschlossenen Organisationen verfügen über Einrichtungen und Angebote für individuell beeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, um ihnen die erforderlichen Kompetenzen für ein gelingendes Leben zu vermitteln. Die Mitglieder der KJS Nord gGmbH engagieren sich in politischen Gremien, um die Interessen dieser jungen Menschen zu vertreten und damit zu einer zukunftsorientierten Gestaltung unserer Gesellschaft beizutragen.

Die Landesstelle nimmt gleichzeitig die Funktion der Geschäftsstelle der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Niedersachsen (LAG JAW Niedersachsen) wahr. Darin haben sich die Wohlfahrtsverbände der Jugendsozialarbeit zusammengeschlossen. Die LAG JAW bildet die Schnittstelle zwischen den Trägern der Dienste und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege und der Landesregierung/ -politik in Niedersachsen.

Kontakt:

 

 

 

Haus

"Unterstützende Wohnkonzepte für junge Menschen" ist das Schwerpunktthema der KJS Nord gGmbH in 2021

 

Das Jugendwohnen ist z.B. in Niedersachsen im Gegensatz zu anderen Bundesländern kein gesondert akzentuiertes Thema in der Jugendsozialarbeit und es existiert dazu kein Landesprogramm. Trotzdem ist es durch die Aspekte der Wohnungsnot, der Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum und den Möglichkeiten des Zugangs ein wichtiges Thema für Jugendliche im Rahmen ihrer Entwicklung.


Zielsetzung:

Zu den unterschiedlichen Aspekten des Themas Jugendwohnen sind aufgrund von bestehenden best-practice-Modellen in der katholischen Trägerlandschaft die unterschiedlichen Akteure informiert, sensibilisiert und sozial-politische Positionen formuliert


Ergebnis:

  • bereits konkret entwickelte und umgesetzte bzw. in der Umsetzung befindliche Wohnkonzepte für Jugendliche bei den verschiedenen katholischen Trägern werden anhand eines Rasters aufgelistet, Fördermöglichkeiten aufgezeigt und in einer Handreichung veröffentlicht
  • diese Handreichung wird den Trägern als Grundlage für ein eigenes Konzept zur Verfügung gestellt
  • ausgehend von der Sammlung werden gemeinsame politische Positionierungen erarbeitet

 

Jugendarmut in Deutschland

Monitor Jugendarmut in Deutschland 2020

 

Im Monitor „Jugendarmut in Deutschland“ stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. alle zwei Jahre Daten und Fakten zur Situation benachteiligter junger Menschen zwischen 14 und 27 Jahren zusammen. Ziel des Monitors ist es, die Anliegen benachteiligter Jugendlicher stärker in den Fokus zu rücken. Als Quellensammlung liefert er fundierte Informationen, um den politisch-gesellschaftlichen Diskurs zu fördern und Jugendarmut wirksam zu bekämpfen.

 

Der Monitor Jugendarmut ist bestellbar unter: , Tel. (0211) 944850

 

23.09.2020