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Fachtag „Ja was brauchen sie denn jetzt...?“ Ausbildungsabbrüche vermeiden

durch Nachgehende Betreuung, 07.05.2015, Hannover, Stephansstift

Jugendliche, die nach ihrer Zeit in einer Jugendwerkstatt in eine berufliche Ausbildung wechseln, nicht “aus dem Auge zu verlieren“ und anknüpfend an die bereits geleisteten Erfolge weiterhin ein Angebot der Begleitung, Unterstützung und Förderung für sie vorzuhalten, gelingt oft gut durch eine „Nachgehende Betreuung“. Viele Jugendwerkstätten haben bereits umfangreiche praktische Erfahrungen damit gesammelt und verfügen dementsprechend über ein reichhaltiges professionelles Wissen zur Nachgehenden Betreuung.

Bei der Fachveranstaltung „Zukünftige Förderung von Jugendwerkstätten“ am 21.07.2014 kündigte das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung an, dass in der neuen ESF-Förderperiode ab dem 01.07.2015 die „Jugendwerkstätten künftig eine nachgehende Betreuung in Ausbildung und Beschäftigung“ anbieten sollen.

Mit dem Fachtag „Ja was brauchen sie denn jetzt...?“ - Ausbildungsabbrüche vermeiden durch „Nachgehende Betreuung“ möchten wir Arbeitsweisen vorstellen, einen kollegialen Austausch anregen und gemeinsam einen Gestaltungsrahmen für eine Nachgehende Betreuung von Jugendlichen während der Ausbildung erarbeiten damit diese ihre Ausbildung erfolgreich durchlaufen und abschließen können.

Der Fachtag richtet sich an die Fachkräfte aus Jugendwerkstätten.

erstellt am: 31.03.2015