jugendsozialarbeit nord 211, Oktober 2019

Titelblatt Infodienst

Jessica Schleinkofer: Projekte zur Nachhaltigkeit – eine Chance für junge Menschen in...

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Themenheft 3/2019

Deckblatt Themenheft Erfolgsgeschichten

Warum sich Dranbleiben lohnt! Erfolgsgeschichten und -konzepte

Fortbildungskatalog 4/2019

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 2/2019

Deckblatt Themenheft

Doing Culture – Wege zu selbstbestimmter Teilhabe

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar "Interkulturelle, gender- und differenzsensible Jugendsozialarbeit"

für Mitarbeiter/innen aus Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 7.10.2015, Hannover, Stephansstift

Flyer Gleichstellung

Interkulturelle und geschlechterbewusste Jugendsozialarbeit erfordert ein differenziertes Hinsehen auf die große Zielgruppe Mädchen und junge Frauen/ Jungen und junge Männer. Scheinbar monokulturelle Gruppen sind bei näherer Betrachtung sehr heterogen und weisen vielfältige Unterschiede auf, die nicht kulturgebunden sind. Genauso wie es nicht „das“ deutsche Mädchen und „den“ deutschen Jungen gibt, ist Migration nur eines von vielen Merkmalen, welches ein Mädchen und ein Junge aufweist. Es gilt unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen wahr zu nehmen, zu stärken und zu fördern.

Das Seminar soll den Blick für die Vielfalt von Mädchen und jungen Frauen/ Jungen und jungen Männern und ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe, Werte und Muster öffnen. Wie gelingt es passende, differenzsensible Angebote, die jungen Menschen gerecht werden, zu konzipieren, ohne dabei Vorurteile zu verfestigen? Das Ziel ist eine geschärfte Wahrnehmung für Differenz und Gleichheit der eigenen Zielgruppe. Ein Ziel des Tages ist außerdem, zu einer stärkeren Verknüpfung der Arbeitsfelder geschlechterbewusste Jugendsozialarbeit und interkulturelle Jugendsozialarbeit beizutragen. Es werden sowohl Genderkompetenzen als auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt und erlebbar.

Maximale Teilnehmer/innenzahl:  15

erstellt am: 28.07.2015