jugendsozialarbeit nord 211, Oktober 2019

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Jessica Schleinkofer: Projekte zur Nachhaltigkeit – eine Chance für junge Menschen in...

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Themenheft 3/2019

Deckblatt Themenheft Erfolgsgeschichten

Warum sich Dranbleiben lohnt! Erfolgsgeschichten und -konzepte

Fortbildungskatalog 4/2019

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 2/2019

Deckblatt Themenheft

Doing Culture – Wege zu selbstbestimmter Teilhabe

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Was tun, wenn…? Motivieren bei „Null Bock“

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 5.-6.12.2016, Hannover, Stephansstift

In den Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die von engagierten Mitarbeiter/innen durchgeführt werden. Diese sollen Struktur, Halt und Möglichkei-ten zur Weiterentwicklung Heranwachsender bieten.
Was passiert nun aber, wenn diese Angebote nur widerwillig oder überhaupt nicht angenommen werden? Welche Optionen gibt es, wenn Engagement und Herzblut scheinbar auf „Null Bock“ und Ablehnung bei der Zielgruppe treffen? Unmut, Frustration und die Frage nach der Sinnhaf-tigkeit des eigenen Tuns können die Folgen sein.

Seminarziele
Im Seminar werden „beide Seiten“ beleuchtet: Zum Einen resultiert „Null Bock“ (nicht nur) bei Jugendlichen häufig aus Ambivalenz; widerstreitende Gedanken und Gefühle lähmen Ent-schlusskraft und Handlungsfähigkeit. Es werden Techniken vermittelt, die dabei helfen, Men-schen in einem Prozess der Veränderung zu motivieren und zu begleiten.
Zum Anderen soll der Fokus auf den Teilnehmenden selbst liegen: Eigene Stärken zu erkennen und zu fördern ist eine der Zielsetzungen der zweitägigen Zusammenarbeit. Vor dem Hinter-grund eines anstrengenden und fordernden Arbeitsalltags werden den Teilnehmenden Strate-gien der Achtsamkeit und Selbstfürsorge nahegebracht.

Das Einbringen eigener Erfahrungen ist ebenso erwünscht wie das Darlegen spezifischer Fall-beispiele, die im geschützten Rahmen des Seminars und im kollegialen Austausch diskutiert werden können.

Methoden
Die Methoden reichen vom Impulsvortrag über konkrete Übungssituationen bis hin zu kreativen Gemeinschaftsaufgaben. Die Bedürfnisse und Ressourcen der Teilnehmer/innen stehen dabei im Vordergrund.


Maximale Teilnehmer/innenzahl: 20

Dateien:
Flyer_Null_Bock.pdf853 K
erstellt am: 27.07.2016