jugendsozialarbeit nord 218, Mai 2020

Deckblatt Infodienst

Projekt „Kultur trifft Digital“: Mit digitalen Medien Kultur schaffen, Autorinnen: Laura Hänsch +...

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Veranstaltungen

Seminar „Mit Witz und Wertschätzung entwaffnen“

Deckblatt Flyer

Konfliktprävention für Pädogog/inn/en aus Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 30.09.2020,...

Seminar „Psychologie für Nicht-Psycholog/inn/en“

Deckblatt Flyer

Basiswissen zu psychischen Erkrankungen, 25.09.2020, Hannover, "Rotation" in den ver.di-Höfen

Seminar "Nicht nur Blicke können töten..."

Deckblatt Flyer

Gewalt und Verletzung durch Sprache, 16.09.2020, Hannover, Stephansstift

Downloads

Themenheft 1/2020

Deckblatt Themenheft

Alle sind gefragt! Demokratiebildung und Partizipation in der Jugendsozialarbeit

Fortbildungskatalog 1/2020

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 3/2015, aktualisierte Neuauflage Dez. 2019

Das Fördern planen – Individuelle Förderplanarbeit in Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Workshop "Pädagogische Professionalität in der Migrationsgesellschaft"

Ein Ansatz für Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 8.12.2016, Oldenburg, PFL

„Migration“ ist ein grundlegendes Kennzeichen der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Die mit Migrationsphänomenen einhergehenden Wandlungsprozesse betreffen nicht allein spezifische gesellschaftliche Bereiche, sondern vielmehr Strukturen und Prozesse der Gesellschaft im Ganzen. Problembeschreibungen sind hierbei charakteristisch für das Verhältnis von Pädagogik und Migration. So sind pädagogisches Handeln und pädagogische Institutionen sowohl unter der Perspektive Handlungsfähigkeit als auch unter dem Gesichtspunkt Legitimität durch die migrationsgesellschaftliche Wirklichkeit grundlegend herausgefordert.

Im Workshop soll erfahrungsbezogen und erfahrungsreflexiv über Perspektiven einer Pädagogik der Migrationsgesellschaft diskutiert und nachgedacht werden. Wie ist es möglich, besondere Bedingungen in der Lebenswirklichkeit einiger Jugendlicher (Diskriminierungserfahrungen, Zugehörigkeitszuschreibungen, Selbstverständnisse, Ressourcen(mangel) etc.) in Rechnung zu stellen, ohne damit die Jugendlichen auf diese Bedingungen festzulegen?

Das zentrale Anliegen des Workshops ist es, an den Erfahrungen und Problembeschreibungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren anzusetzen und gemeinsam einerseits die Voraussetzungen der Problemdarstellungen zu erörtern als auch nach Möglichkeiten des angemessenen Umgangs mit Problemzusammenhängen suchen.
Hierbei wird die Auseinandersetzung geleitet von einer migrationspädagogischen Perspektive, die als Offerte zu einer Praxis des Denkens, Sprechens und Handelns verstanden werden kann und versucht weniger Macht über Andere auszuüben. An zwei Themen wird dies im Rahmen des Workshops konkretisiert:
•    Umgang mit Differenzverhältnissen
•    Umgang mit Dominanzverhältnissen.
 
Der Tagesworkshop wird von Prof. Dr. Paul Mecheril und Fatoş Atali-Timmer durchgeführt. Neben einem Impulsvortrag und Plenumsdiskussionen wird im Rahmen von Gruppenarbeit an eigenen Fallbeispielen gearbeitet.



Maximale Teilnehmer/innenzahl: 25


DIESE VERANSTALTUNG IST BEREITS RESTLOS AUSGEBUCHT! ANMELDUNGEN AUF WARTELISTE

erstellt am: 27.07.2016