jugendsozialarbeit nord 211, Oktober 2019

Titelblatt Infodienst

Jessica Schleinkofer: Projekte zur Nachhaltigkeit – eine Chance für junge Menschen in...

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Themenheft 3/2019

Deckblatt Themenheft Erfolgsgeschichten

Warum sich Dranbleiben lohnt! Erfolgsgeschichten und -konzepte

Fortbildungskatalog 4/2019

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 2/2019

Deckblatt Themenheft

Doing Culture – Wege zu selbstbestimmter Teilhabe

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Fachtag „Basiswissen für neue Mitarbeiter/innen“

in Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 28.11.2016, Hannover, Ricklingen Stadtteilzentrum

Titelbild Flyer

Durch eine Vielzahl von Maßnahmen und Angeboten unterstützt das niedersächsische Förderprogramm mit den Programmteilen „Pro-Aktiv-Centren“ und „Jugendwerkstätten“ benachteiligte Jugendliche in Niedersachsen. Damit sollen die Eingliederung in die Arbeitswelt und die Integration in die Gesellschaft befördert werden. In erster Linie ist die niedersächsische Jugendberufshilfe Teil der Jugendhilfe gemäß §13 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII). Darüber hinaus reicht diese mit ihren Aktivitäten in weitere Bereiche und gesetzliche Regelungen hinein. Insbesondere ist hier das Arbeitsförderungsgesetz (SGB III) und die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) zu nennen.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten bietet die Jugendberufshilfe in Niedersachsen benachteiligten jungen Menschen eine Unterstützung bei der sozialen und beruflichen Integration. Mit dem aktuellen Landesprogramm sowie mit den Vorgängerprogrammen ist sie damit zu einem notwendigen und verlässlichen Teil der sozialen Infrastruktur des Landes geworden. Für viele junge Menschen bieten die Angebote und Maßnahmen der Jugendberufshilfe oftmals die einzige Möglichkeit, Zugang zu einer angemessenen gesellschaftlichen Teilhabe zu finden.


Zielgruppe    

Die Veranstaltung richtet sich besonders an Berufsstarter und Neulinge im Bereich der Jugendberufshilfe, sowie an andere interessierte Kolleg/innen. Ziel des Fachtages ist es, neue Mitarbeiter/innen aus Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren für ihren Auftrag, ihre komplexe Rolle und das breite Handlungsspektrum der Jugendberufshilfe zu sensibilisieren.

Maximale Teilnehmer/innenzahl: 50

Aus dem Programm:

Begrüßung
Angela Denecke, LAG JAW

Fordern oder Fördern? – Jugendberufshilfe zwischen Pädagogik, Politik und Recht

Prof. Heinz-Dieter Gottlieb, HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen

Aufgabenfelder und Schnittstellen zwischen SGB II, III und VIII
Christian Hampel, LAG KJS Nordrhein-Westfalen

Landesebene – ein geschichtlicher Abriss zu den Programmen der Jugendberufshilfe, die EU-Perspektive und die neue Förderperiode im Kontext des SGB VIII
Birgit Maaß, Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Maßnahmen und Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen des SGB II und SGB III
Bettina Dennhardt, Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen

Kommunale Ebene – Jugendberufshilfe nach §13 SGB VIII - eine Aufgabe der Jugendhilfe
Ute Reichmann, Landkreis Göttingen, angefragt

Sachstand und Inhalte zum Modellprojekt „Jugendberufsagenturen“
Jörg Sönckens, Nds. Kultusministerium

Dateien:
Flyer_Basiswissen.pdf193 K
erstellt am: 10.10.2016