jugendsozialarbeit nord 218, Mai 2020

Deckblatt Infodienst

Projekt „Kultur trifft Digital“: Mit digitalen Medien Kultur schaffen, Autorinnen: Laura Hänsch +...

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Veranstaltungen

Seminar „Mit Witz und Wertschätzung entwaffnen“

Deckblatt Flyer

Konfliktprävention für Pädogog/inn/en aus Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 30.09.2020,...

Seminar „Psychologie für Nicht-Psycholog/inn/en“

Deckblatt Flyer

Basiswissen zu psychischen Erkrankungen, 25.09.2020, Hannover, "Rotation" in den ver.di-Höfen

Seminar "Nicht nur Blicke können töten..."

Deckblatt Flyer

Gewalt und Verletzung durch Sprache, 16.09.2020, Hannover, Stephansstift

Downloads

Themenheft 1/2020

Deckblatt Themenheft

Alle sind gefragt! Demokratiebildung und Partizipation in der Jugendsozialarbeit

Fortbildungskatalog 1/2020

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 3/2015, aktualisierte Neuauflage Dez. 2019

Das Fördern planen – Individuelle Förderplanarbeit in Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar Wenn zwei das Gleiche tun … gleichstellungsorientierte Beurteilung von Kompetenzen und Leistungen

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 16.06.2017, Hannover, Stephansstift

Flyer Fair beurteilen

Mitarbeitende der Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren müssen im Rahmen von Förderplänen
oder Leistungsproben immer wieder eine Beurteilung über die Jugendlichen abgeben.
Kompetenzen und Leistungen von Menschen einzuschätzen ist aber kein leichtes
Unterfangen: Welchen Vergleichsmaßstab lege ich zugrunde? Welche Faktoren beeinflussen
meine Entscheidung? Entscheide ich wirklich gerecht?
Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Informationen über mögliche Fallen und Fehler bei
der Einschätzung von Kompetenzen und Leistungen. Im Seminar werden Erkenntnisse aus
der Forschung zum Thema Stereotypen und Verzerrungseffekte in der Leistungsbeurteilung
vorgestellt. Dabei geht es neben möglichen geschlechtsbezogenen Verzerrungen auch um
Fragen der kulturellen Herkunft und der Behinderung. Den Teilnehmenden wird dabei die
Möglichkeit gegeben, ihre eigene Praxis zu reflektieren und sich mit Kolleginnen und Kollegen
auszutauschen.
Seminarziele
Aufbau der Gender-Kompetenz im Bereich Kompetenzfeststellung und Leistungsbeurteilung.
Hierbei geht es um …

  • Wissen: Die Teilnehmenden haben fachliche Kenntnisse über Stereotype und Verzerrungen als Einflussfaktoren der Beurteilung von Menschen erworben
  • Reflexion: Nachdenken über eigene Muster und Haltungen, Steigerung der Selbstreflexionsfähigkeit
  • Können: Die Teilnehmenden können ihre Beurteilung anhand von Impulsfragen überprüfen
  • Methoden

    • Interaktiver Einstieg zum Kennenlernen
    • Wissensvermittlung (Visualisierter Vortrag mit Diskussion)
    • Umsetzung (Arbeitsgruppen, moderierte Gruppendiskussion)
    • Ergebnissicherung (Moderierte Erarbeitung von Impulsfragen)

Maximale Teilnehmer/innenzahl: 20

erstellt am: 13.02.2017