jugendsozialarbeit nord 219, Juni 2020

Deckblatt Infodienst

Die verlorene „Generation Corona“ darf es nicht geben, Matthias Anbuhl

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Veranstaltungen

Änderung: Seminar „Mit Witz und Wertschätzung entwaffnen“

Deckblatt Flyer

Konfliktprävention für Pädogog/inn/en aus Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 30.09.2020,...

Änderung: Seminar „Psychologie für Nicht-Psycholog/inn/en“

Deckblatt Flyer

Basiswissen zu psychischen Erkrankungen, 25.09.2020, Hannover, "Rotation" in den ver.di-Höfen

Änderung: Seminar "Nicht nur Blicke können töten..."

Deckblatt Flyer

Gewalt und Verletzung durch Sprache, 16.09.2020, Hannover, Stephansstift

Downloads

Fortbildungskatalog 3/2020

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 1/2020

Deckblatt Themenheft

Alle sind gefragt! Demokratiebildung und Partizipation in der Jugendsozialarbeit

Themenheft 3/2015, aktualisierte Neuauflage Dez. 2019

Das Fördern planen – Individuelle Förderplanarbeit in Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar „Crosswork – Wenn Männer mit jungen Frauen arbeiten"

für männliche Mitarbeiter aus Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 30.10.2018, Hannover, Stephansstift

In vielen Sparten der Kinder- und Jugendhilfe sind männliche  Sozialarbeiter häufig unterrepräsentiert. Dennoch spielt die Geschlechtlichkeit der Professionellen stets eine Rolle in der Begegnung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Crosswork bietet die Möglichkeit, sich des Geschlechterverhältnisses in diesen Situati-onen bewusst zu werden. Es wird danach gefragt, was Männer den jungen Frauen aus professioneller Perspektive anbieten können. Welches Wissen, welche Herange-hensweisen bieten sich im Crosswork-Setting an? Hierfür erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die soziale Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Gesellschaft. Wie in der geschlechtersensiblen Arbeit mit jungen Männern bzw. Frauen ergibt sich aus dem Setting des Crosswork ein Genderparadox. Zum einen soll das Setting dazu dienen geschlechtliche Zuschreibungen zu dekonstruieren, geschlechtliche Vielfalt anzuerkennen, Geschlechtergerechtigkeit zu fördern und Jugendliche bei der Aneignung einer selbstbestimmten geschlechtlichen Identität zu begleiten. Auf der anderen Seite wird durch das Setting selbst Zweigeschlechtlichkeit hergestellt und betont.
Im Seminar werden die Chancen und Grenzen dieser Begegnung im Crosswork-Setting thematisiert und es wird die Frage behandelt, welche Rolle das eigene Ge-schlecht im professionellen Handeln spielt.

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an männliche Mitarbeiter aus den Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten.


Maximale Teilnehmer: 20


Diese Fortbildung wird von der NBank im Rahmen des Scorings als Qualifizierungsnachweis für das Querschnittsziel „Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen“ anerkannt.

erstellt am: 26.09.2018