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Zu eng und von der falschen Seite gedacht! - Kommentar zur Novelle des Berufsbildungsgesetzes, Dr....

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Themenheft 3/2015, aktualisierte Neuauflage Dez. 2019

Das Fördern planen – Individuelle Förderplanarbeit in Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren

Themenheft 3/2019

Deckblatt Themenheft Erfolgsgeschichten

Warum sich Dranbleiben lohnt! Erfolgsgeschichten und -konzepte

Fortbildungskatalog 4/2019

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar „"Ich sehe, was Du kannst. Du auch?" – Selbstwirksamkeit erleben und fördern“

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 12.09.2019, Hannover, Stephansstift

Deckblatt Flyer

Um Übergänge im Leben zu meistern, ist es hilfreich auf vorhandene und erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Erfahrungen zurückzugreifen. Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in den Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren begleitet und angeleitet werden, ist es aus ganz unterschiedlichen biografischen und gesellschaftlichen Gründen oftmals schwierig, auf vorhandene Ressourcen zurückzugreifen. Dies führt nicht selten zu stagnierenden und frustrierenden Situationen für die Jugendlichen selbst und auch für die Mitarbeiter/innen in den Einrichtungen. Ressourcenorientierte Ansätze, z.B. aus der systemischen, gestalttherapeutischen und psychodramatischen Perspektive, bieten spielerische und kreative Möglichkeiten, vorhandene Fähigkeiten und hilfreiche Erfahrungen wieder „ins Boot“ zu holen, bzw. diese zu entdecken und zu entwickeln.

Grundlage des Seminars ist die Etablierung einer wertschätzenden und ressourcenorientierten Haltung gegenüber den Jugendlichen und jungen Erwachsenen anhand der genannten Perspektiven. Ausgehend davon werden verschiedene Methoden und Spiele vorgestellt und gemeinsam in Kleingruppen und im Plenum ausprobiert. Ziel ist in der Begleitung den Jugendlichen selbst neue Sichtweisen und Erfahrungen auf ihre Fähigkeiten und Persönlichkeitsanteile zu ermöglichen. Darüber hinaus soll sich durch das selbst erfahren und ausprobieren der Methoden auch bei den Seminarteilnehmer/innen der Blick für die Ressourcen der Jugendlichen erweitern. Systemisch betrachtet kann dies einen förderlichen Unterschied in der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen machen.

Maximale Teilnehmer/innenzahl: 20

 

 

erstellt am: 02.04.2019