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Servicestelle fördert bundesweite Vernetzung von Jugendberufsagenturen

Durch die rechtskreisübergreifenden Kooperationsbündnisse am Übergang von Schule zu Beruf, die vielerorts Jugendberufsagenturen genannt werden, kann jungen Menschen die Angebotsvielfalt der Berufswelt besser veranschaulicht werden. Darüber hinaus können ausbildungsfördernde Instrumente zielgerichteter angeboten und Unterstützung im Rahmen der beruflichen und sozialen Teilhabe geleistet werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt diese erfolgreiche Zusammenarbeit vor Ort ab sofort durch die neue Servicestelle Jugendberufsagenturen

Mit dem Portal www.servicestelle-jba.de bündelt die Servicestelle Jugendberufsagenturen Informationen rund um die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit am Übergang von Schule zu Beruf. Es umfasst Berichte und Empfehlungen aus der Praxis, wissenschaftliche Beiträge sowie einen bundesweiten Überblick über die Entwicklung von Jugendberufsagenturen. Zum Angebot der Servicestelle gehört auch eine Online-Plattform zur Vernetzung und für den bundesweiten fachlichen Austausch von Jugendberufsagenturen sowie weiteren Akteuren, zum Beispiel aus Verwaltung und Wissenschaft.

Bereits an vielen Orten in Deutschland bieten die zuständigen Sozialleistungsträger Agentur für Arbeit (SGB III), Jobcenter (SGB II) und örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe (SGB VIII) ihre Leistungen gemeinsam an. Häufig arbeiten die Bündnisse eng mit weiteren wichtigen Netzwerkpartnern wie Schulen, Unternehmen, Kammern und sozialen Einrichtungen zusammen. Die Servicestelle Jugendberufsagenturen richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Jugendberufsagenturen oder anders benannten Bündnissen der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit. Auch interessierte Fachleute aus Verwaltung und Wissenschaft werden angesprochen.

Quelle: PM des BMAS vom 4.5.2021

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Veröffentlichung

Di, 15. Juni 2021

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