jugendsozialarbeit nord 199, Oktober 2018

Deckblatt Infodienst

Ein geschlechterreflektierender Blick in der Jugendarbeit – Voraussetzung, um auf...

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Veranstaltungen

Seminar "Bewerbungscoaching"

Deckblatt Flyer

Erfolgreiche Unterstützung in Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 12.12.2018, Hannover,...

„Genderkompetenz im interkulturellen Kontext“

Deckblatt Flyer

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 18.-19.2.2018, Hildesheim, Priesterseminar

„Geschlechterrollen von der Höhle bis zur künstlichen Intelligenz“

Deckblatt Flyer

Sichtweisen auf Mann und Frau im Kontext historischen und kulturellen Wandels für Pro-Aktiv-Centren...

Downloads

Fortbildungskatalog 4/2018

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 2 2018 Jugendsozialarbeit 4.0?

Deckblatt Themenheft

Herausforderung Digitalisierung

Themenheft 1 2018: Diversity - Sexuelle Identitäten

Titelblatt Themenheft Sexuelle Identitäten

Inhalt Einleitung und Impressum           ...

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Junge Flüchtlinge im Blick - neue Aufgaben

für Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 9.8.2016, Hannover, Stephansstift

„Angesichts des geringen Durchschnittsalters – 55 Prozent der Flüchtlinge sind unter 25 Jahre – besteht jedoch ein erhebliches Potenzial, das durch Investitionen in Bildung und Ausbildung qualifiziert werden kann.“ Aus: Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt - IAB, 14/2015


Junge Flüchtlinge sind Zielgruppe von Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, soweit sie sozial benachteiligt oder individuell beeinträchtigt sind oder Probleme im Übergang von der Schule in den Beruf haben. Die Richtlinie für Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren bezieht junge Flüchtlinge ausdrücklich in die Förderung ein (Ziffer 1. 1, Abs. 2 der Richtlinie).
Die niedersächsischen Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren halten die dafür entsprechen-den Strukturen vor und haben seit vielen Jahren Erfahrungen im Bereich Migration.

Damit den jungen Flüchtlingen eine nachhaltige und langfristige Integration gelingt, ist eine zeit-nahe soziale und berufliche Integration eine Grundvoraussetzung. Der Bedarf an Beratung zur individuellen Situation der Betroffenen mit Blick auf Angebote und Maßnahmen zur Förderung und Qualifizierung ist groß. Dieses muss vorbereitet und sichergestellt sein.

Für diese Arbeit sind Kenntnisse über die Zielgruppe, der Asyl- und Flüchtlingspolitik, rechtliche Regelungen, Fördermöglichkeiten sowie Zugangsbedingungen erforderlich. Insbesondere die Frage der aufenthaltsrechtlichen Perspektive, zu wissen dass junge Flüchtlinge angekommen sein dürfen, ist von enormer Bedeutung bei der Frage einer gelungenen Integration.

DIESE VERANSTALTUNG IST BEREITS RESTLOS AUSGEBUCHT! ANMELDUNGEN AUF WARTELISTE

erstellt am: 27.07.2016