jugendsozialarbeit nord 190, Januar 2018

Deckblatt Infodienst

Digitale Ungleichheiten: Bildungsabhängige Nutzungsunterschiede von Jugendlichen in sozialen...

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Veranstaltungen

Seminar „Die „Psycho-Logik“ auffälligen Verhaltens

Deckblatt Flyer

bei Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf“ für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten,...

Seminar Musik (als Medium) in der Jugendsozialarbeit

Deckblatt Flyer

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 7.-8.3.2018, Wolfenbüttel, Landesmusikakademie

Seminar „Mythos Kulturschock – Vom gelassenen Umgang mit unlösbaren Konflikten“

Deckblatt Flyer

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 24.4.2018, Hannover, ver.di-Höfe

Downloads

Fortbildungskatalog 1/2018

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 3 2017: Extremismus

Titelblatt Themenheft Extremismus

Formen, Hintergründe und Strategien

Themenheft 2 2017

Junge Geflüchtete unterstützen und stärken

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Junge Flüchtlinge im Blick - neue Aufgaben

für Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, 9.8.2016, Hannover, Stephansstift

„Angesichts des geringen Durchschnittsalters – 55 Prozent der Flüchtlinge sind unter 25 Jahre – besteht jedoch ein erhebliches Potenzial, das durch Investitionen in Bildung und Ausbildung qualifiziert werden kann.“ Aus: Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt - IAB, 14/2015


Junge Flüchtlinge sind Zielgruppe von Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren, soweit sie sozial benachteiligt oder individuell beeinträchtigt sind oder Probleme im Übergang von der Schule in den Beruf haben. Die Richtlinie für Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren bezieht junge Flüchtlinge ausdrücklich in die Förderung ein (Ziffer 1. 1, Abs. 2 der Richtlinie).
Die niedersächsischen Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren halten die dafür entsprechen-den Strukturen vor und haben seit vielen Jahren Erfahrungen im Bereich Migration.

Damit den jungen Flüchtlingen eine nachhaltige und langfristige Integration gelingt, ist eine zeit-nahe soziale und berufliche Integration eine Grundvoraussetzung. Der Bedarf an Beratung zur individuellen Situation der Betroffenen mit Blick auf Angebote und Maßnahmen zur Förderung und Qualifizierung ist groß. Dieses muss vorbereitet und sichergestellt sein.

Für diese Arbeit sind Kenntnisse über die Zielgruppe, der Asyl- und Flüchtlingspolitik, rechtliche Regelungen, Fördermöglichkeiten sowie Zugangsbedingungen erforderlich. Insbesondere die Frage der aufenthaltsrechtlichen Perspektive, zu wissen dass junge Flüchtlinge angekommen sein dürfen, ist von enormer Bedeutung bei der Frage einer gelungenen Integration.

DIESE VERANSTALTUNG IST BEREITS RESTLOS AUSGEBUCHT! ANMELDUNGEN AUF WARTELISTE

erstellt am: 27.07.2016