jugendsozialarbeit nord 202, Januar 2019

Integration ohne betriebliche Sozialisation? Zur Problematik betriebsferner Berufsbildung bei der...

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Veranstaltungen

Seminar "Mythos Realität– Von der Auseinandersetzung mit fremden Realitäten“

Deckblatt Flyer

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 19.06.2019, "Rotation" in den ver.di-Höfen Hannover

Seminar „Prinzen & Piraten?!

Flyer Prinzen & Piraten

Methodische Arbeit mit männlichen (muslimischen) Jugendlichen“ in Pro-Aktiv-Centren und...

Seminar „Mit Witz und Wertschätzung entwaffnen"– Konfliktprävention

Deckblatt Flyer

für Anleiter/innen in Jugendwerkstätten, 13.05.2019, Hannover, Stephansstift

Downloads

Fortbildungskatalog 1/2019

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 3/2018: Gelungener Einstieg in den Arbeitsmarkt

Deckblatt Themenheft

Kompetenzen – Bewerbung – Anforderungen

Themenheft 2 2018 Jugendsozialarbeit 4.0?

Deckblatt Themenheft

Herausforderung Digitalisierung

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Seminar „Was tun, wenn…? Motivieren bei `Null Bock´“

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten, 21.-22.3.2019, Hannover, Stephansstift

Flyer Null Bock

In den Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die von engagierten Mitarbeiter/innen durchgeführt werden. Diese sollen Struktur, Halt und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung Heranwachsender bieten.
Was passiert nun aber, wenn diese Angebote nur widerwillig oder überhaupt nicht angenommen werden? Welche Optionen gibt es, wenn Engagement und Herzblut scheinbar auf „Null Bock“ und Ablehnung bei der Zielgruppe treffen? Unmut, Frustration und die Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns können die Folgen sein.

Seminarziele
Im Seminar werden „beide Seiten“ beleuchtet: Zum Einen resultiert „Null Bock“ (nicht nur) bei Jugendlichen häufig aus Ambivalenz; widerstreitende Gedanken und Gefühle lähmen Entschlusskraft und Handlungsfähigkeit. Es werden Techniken vermittelt, die dabei helfen, Menschen in einem Prozess der Veränderung zu motivieren und zu begleiten.
Zum Anderen soll der Fokus auf den Teilnehmenden selbst liegen: Eigene Stärken zu erkennen und zu fördern ist eine der Zielsetzungen der zweitägigen Zusammenarbeit. Vor dem Hintergrund eines anstrengenden und fordernden Arbeitsalltags werden den Teilnehmenden Strategien der Achtsamkeit und Selbstfürsorge nahegebracht.

Das Einbringen eigener Erfahrungen ist ebenso erwünscht wie das Darlegen spezifischer Fallbeispiele, die im geschützten Rahmen des Seminars und im kollegialen Austausch diskutiert werden können.

Methoden
Die Methoden reichen vom Impulsvortrag über konkrete Übungssituationen bis hin zu kreativen Gemeinschaftsaufgaben. Die Bedürfnisse und Ressourcen der Teil-nehmer/innen stehen dabei im Vordergrund.



Maximale Teilnehmer/innenzahl: 20

Seien Sie herzlich zu unserer Veranstaltung eingeladen!








Dateien:
Flyer_Null_Bock_02.pdf1.2 M
erstellt am: 15.01.2019