jugendsozialarbeit nord 215, Februar 2020

Deckblatt Infodienst

Präventionsprogramm „Respekt Coaches“ des Caritas-Sozialwerkes, Eva-Maria Anten und Valeria Haupt

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Veranstaltungen

Genderkompetenz im interkulturellen Kontext

Deckblatt Flyer

12.-13.5.2020, Hildesheim, Priesterseminar

Umgang mit schwierigen pädagogischen Situationen

Deckblatt Flyer

ein Persönlichkeits- und Deeskalationstraining, 7.-8.5.2020, Loccum, Ev. Akademie

Argumentationstraining gegen Sexismus

Deckblatt Flyer

5.5.2020, Hannover, ver.di-Höfe

Downloads

Fortbildungskatalog 1/2020

Forbildungskatalog PACE JuWes

für Pro-Aktiv-Centren und Jugendwerkstätten

Themenheft 3/2015, aktualisierte Neuauflage Dez. 2019

Das Fördern planen – Individuelle Förderplanarbeit in Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren

Themenheft 3/2019

Deckblatt Themenheft Erfolgsgeschichten

Warum sich Dranbleiben lohnt! Erfolgsgeschichten und -konzepte

Stellungnahmen

Fünf Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen

Deckblatt 5 Fragen zur JSA

an den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG...

Umgang mit schwierigen pädagogischen Situationen

ein Persönlichkeits- und Deeskalationstraining, 7.-8.5.2020, Loccum, Ev. Akademie

Deckblatt Flyer

Manchmal müssen Pädagog/innen dort anfangen zu arbeiten, wo andere schon lange aufgegeben haben. Häufig treffen sie dabei auf junge Menschen, die in ihrem Leben bereits viele Fachleute kennengelernt haben. Mangelndes Vertrauen, versäumte Unterstützung und mitunter ein entwicklungsfeindliches Milieu machen die Arbeit mit diesen Menschen nicht einfach. Doch dabei brauchen gerade diese „ungeliebten“ Menschen unsere Zuneigung, auch wenn sie vielleicht alles tun um sich „unbeliebt“ zu machen.
Leitfaden des Seminars ist ein wertschätzender, optimistischer, humanistischer und motivierender Umgang mit den anvertrauten Menschen, allen Beteiligten und deren Bedürfnissen, unter Einbeziehung eines konstruktiven, zielorientierten Zugangs auf Fragestellungen und Zielsetzungen. Eine offensive und mutige Haltung ist sowohl für eine gelingende Deeskalation als auch eine ressourcenorientierte Förderung Grundvoraussetzung.
Die Inhalte, sowie die didaktisch-methodische Durchführung, richten sich hierbei nach den Wünschen und dem individuellen Erfahrungswissen der Kolleg/innen. Die hier aufgeführten Themen werden in jedem Fall angesprochen und in praktischen (auch in der Praxis einsetzbaren) Übungen metaphorisch behandelt. Demzufolge findet stets die Bedürfnislage der Seminarteilnehmer/innen unter Bezug ihres beruflichen Kontextes vorrangige Beachtung.


Inhalte:
•    Bedürfnisse und Ziele (Situationen, welche eine Deeskalation erforderlich gemacht haben)
•    Rolle, Funktion und Kenntnisstand (Einführung in die gedankliche Welt des Klienten)
•    Die Bedeutung der eigenen Persönlichkeit  (Körpersprache, Rhetorik, Kongruenz)
•    Die Fallen des Konflikts (Statusspiele, Wahrnehmung, Emotionen)
•    Gefühle auf dem Prüfstand
•    Konfliktmanagement (Deeskalation im Kontext von Gewalt, Trauma und Transkulturalität)
•    Individuelles Feedback (Motivations- und Lobkultur)

Das Seminar richtet sich an Kolleg/innen, die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme und der persönlichen Weiterentwicklung haben.

Max. TN-Zahl: 20 Personen

erstellt am: 07.05.2020