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KJS Nord gGmbH

Über uns

 

Die KJS Nord gGmbH ist der Zusammenschluss von überörtlichen katholischen Trägerorganisationen in den Bistümern Hildesheim, Osnabrück und dem Offizialatsbezirk Oldenburg. Hauptgesellschafter sind die Diözesancaritasverbände Hildesheim und Osnabrück sowie der Landescaritasverband für Oldenburg.

Diese Fachstelle vertritt die Interessen junger Menschen in Kirche, Staat und Gesellschaft. Sie wirkt an der Meinungsbildung zu fachspezifischen und jugendpolitischen Themen sowie gemeinsamen Positionierungen mit. Die KJS Nord gGmbH hat die Aufgabe, die Arbeit der zusammengeschlossenen Verbände zu koordinieren und zu fördern.

Mit ihrem christlichen Werteverständnis tritt die KJS Nord gGmbH für die Belange von jungen Menschen ein. Sie macht sich stark für den Zugang jedes Jugendlichen zu den für seine Persönlichkeitsentwicklung erforderlichen Ressourcen. Die in der KJS Nord gGmbH zusammengeschlossenen Organisationen verfügen über Einrichtungen und Angebote für individuell beeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, um ihnen die erforderlichen Kompetenzen für ein gelingendes Leben zu vermitteln. Die Mitglieder der KJS Nord gGmbH engagieren sich in politischen Gremien, um die Interessen dieser jungen Menschen zu vertreten und damit zu einer zukunftsorientierten Gestaltung unserer Gesellschaft beizutragen.

Die Landesstelle nimmt gleichzeitig die Funktion der Geschäftsstelle der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Niedersachsen (LAG JSA Niedersachsen) wahr. Darin haben sich die Wohlfahrtsverbände der Jugendsozialarbeit zusammengeschlossen. Die LAG JSA bildet die Schnittstelle zwischen den Trägern der Dienste und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege und der Landesregierung/ -politik in Niedersachsen.

Kontakt:

 

 

 

Europäisches Jahr der Jugend 2022

KJS Nord gGmbH Thema 2022: Europäisches Jahr der Jugend

KJS Nord lädt Europaabgeordnete in Jugendberufshilfeeinrichtungen ein
 

"Das Europäische Jahr der Jugend (EJJ 2022) soll jungen Menschen in Europa, die von der COVID-19-Pandemie betroffen sind, wieder eine positive Perspektive geben......Die Europaabgeordneten sorgten dafür, dass ein besonderer Schwerpunkt auf benachteiligte junge Menschen und auf psychische Probleme (mental health) gelegt werden...Die Abgeordneten haben die Mittel für die Programme Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps um 8 Millionen aufgestockt, um die Aktivitäten des Jugendjahres zu unterstützen.....Weitere Mittel für die Aktivitäten werden 2022 auch aus anderen einschlägigen EU-Programmen und - Instrumenten mobilisiert." (vgl. Internetseite des Europäischen Parlamentes)

Die Jugendwerkstätten im Land Niedersachsen werden ergänzend zu den Landesmitteln aus EU-Mitteln (ESF) finanziert. Mit einem niedrigschwelligen Angebot von Beschäftigung, Allgemeinbildung und sozialpädagogischer Betreuung unterstützen die Jugendwerkstätten junge Menschen, die individuell beeinträchtigt oder sozial benachteiligt sind, sich auf das Berufsleben vorzubereiten.

Wie sieht die Arbeit in der Jugendwerkstatt jedoch konkret aus und wie erleben und bewerten die Jugendlichen das Angebot der Jugendwerkstatt?
Dazu laden die in der KJS Nord zusammengeschlossenen Einrichtungen der Jugendberufshilfe Europapolitiker*innen ein. Sie haben dort die Möglichkeit, mit Mitarbeitenden und den Jugendlichen in den Austausch kommen.

 

Workshops mit Teilnehmenden in katholischen Einrichtungen der Jugendsozialarbeit

 

In Kooperation mit den Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland werden in den Einrichtungen der Katholischen Jugendsozialarbeit Workshops mit Jugendlichen zum Thema Europa durchgeführt. Die drei Workshops "Europa - Einheit in Vielfalt?!" finden am 2. und 9. Dezember 2022 bei A+W Sögel und am 16.12.2022 im jmd Vechta statt. Gefördert werden diese durch das MS Niedersachsen.

 

 

Haus

"Unterstützende Wohnkonzepte für junge Menschen" ist das Schwerpunktthema der KJS Nord gGmbH in 2021 auch 2022 aktuell

 

Das Jugendwohnen ist z.B. in Niedersachsen im Gegensatz zu anderen Bundesländern kein gesondert akzentuiertes Thema in der Jugendsozialarbeit und es existiert dazu kein Landesprogramm. Trotzdem ist es durch die Aspekte der Wohnungsnot, der Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum und den Möglichkeiten des Zugangs ein wichtiges Thema für Jugendliche im Rahmen ihrer Entwicklung.


Zielsetzung:

Zu den unterschiedlichen Aspekten des Themas Jugendwohnen sind aufgrund von bestehenden best-practice-Modellen in der katholischen Trägerlandschaft die unterschiedlichen Akteure informiert, sensibilisiert und sozial-politische Positionen formuliert


Ergebnis:

  • bereits konkret entwickelte und umgesetzte bzw. in der Umsetzung befindliche Wohnkonzepte für Jugendliche bei den verschiedenen katholischen Trägern werden anhand eines Rasters aufgelistet, Fördermöglichkeiten aufgezeigt und in einer Handreichung veröffentlicht
  • diese Handreichung wird den Trägern als Grundlage für ein eigenes Konzept zur Verfügung gestellt
  • ausgehend von der Sammlung werden gemeinsame politische Positionierungen erarbeitet