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LAG JSA Niedersachsen

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Jugendsozialarbeit der in der LAG JSA Niedersachsen zusammengeschlossenen freien Träger bietet sozialpädagogische und berufsbezogene Hilfen zur Integra­tion und Verselbstständigung Jugendlicher und junger Erwachsener in Aus­bildung, Beruf und Gesellschaft.

 

Sie hat dabei immer die gesamte Lebens­situation der jungen Menschen im Blick und umfasst und verbindet Leistun­gen verschiedener sozialpolitischer Felder. Dabei ist sie in erster Linie Teil der Jugendhilfe gemäß § 13 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII / KJHG).  

 

In ihren Aktivitäten reicht die Jugendsozialarbeit darüber hinaus in weitere Bereiche und gesetzliche Regelungen hinein. Es sind dies insbesondere das Arbeitsförderungsgesetz (SGB III), die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II), das Berufsbildungsgesetz (BBiG), das Sozialgesetzbuch Sozialhilfe (SGB XII) sowie die gesetzlichen Regelungen zur Eingliederung von Aussiedler*innen und Ausländer*innen.

 

Die LAG JSA arbeitet derzeit in drei Fachausschüssen:

 

FA Hilfen für zugewanderte Jugendliche

Der Fachausschuss erörtert in regelmäßigen Abständen alle Fragen und Themenbereiche, die sich aus der besonderen Situation zugewanderter junger Menschen ergeben und die deren Teilhabe und Partizipation an der Zuwanderungsgesellschaft Niedersachsens betreffen. Der Grund- und Leitgedanke der Arbeit des Fachausschusses ist die Verbesserung der Situation für die zugewanderten jungen Menschen. Bei allen Vorhaben des Fachausschusses wird versucht, zu intensiven Diskussionen beizutragen, die zum Weiterdenken einladen, wie eine resilientere Zukunft für zugewanderte junge Menschen gestaltet werden kann.

 

Der Fachausschuss widmet sich im Jahr 2024 schwerpunktmäßig dem aktuellen Themenkomplex „Arbeitsmarktzugang für zugewanderte junge Menschen, dauerhafte Bleibeperspektive und andere rechtliche Möglichkeiten der Sicherung des Bleiberechts". Durch Rückmeldungen aus der Beratungspraxis wird deutlich, dass dieser Themenbereich bei Ratsuchenden einen immer größeren Raum einnimmt. Aus diesem Grund wird der Fachausschuss im August und September 2024 zwei eintägige Fachtage, in Hannover und Oldenburg, durchführen. Ziel dieser Fachtage ist, Beraterinnen und Berater, bspw. aus den JMD, über aktuelle rechtliche Aspekte des Zugangs zum Arbeitsmarkt für zugewanderte junge Menschen, sowie über weitere rechtliche Möglichkeiten zur Sicherung des Bleiberechts und über aktuelle Aspekte im Rahmen des Dublin-Verfahrens, zu informieren und fortzubilden.

Weitere besondere Aspekte, die der Fachausschuss verstärkt im Blick behält: Psychische Gesundheit junger Menschen; Suizidprävention; Antisemitismus; Antiziganismus; Inklusive Jugendarbeit; Europawahl; Start-Chancen-Programm. Diese Themen werden auf unterschiedlichen Ebenen bearbeitet, bspw. ist vorgesehen, mit Vertreter*innen aus der Landespolitik das Start-Chancen-Programm und dessen Ausgestaltung zu erörtern. Andere Themen, wie bspw. psychische Gesundheit junger Menschen, werden unter anderem durch Austausch mit Expert*innen und der Veröffentlichung von deren Fachbeiträgen, in die Öffentlichkeit gerückt.

 

FA Jugendberufshilfe

Im Fachausschuss "Jugendberufshilfe" begleiten die in der Fachpraxis verwurzelten Trägervertreter*innen das entsprechende niedersächsische Arbeitsfeld.

 

Die aktuellen Themen folgen in Kürze.
 

 

FA Jugendsozialarbeit und Vernetzung


Der Fachausschuss Jugendsozialarbeit und Vernetzung bietet für beteiligte Akteure von Trägern, Schulen und weiteren Anbietern die Plattform für den interaktiven und überregionalen Austausch.

 

Der Fachausschuss beschäftigt sich in 2024 schwerpunktmäßig mit dem Thema Schulabsentismus / Außerschulische Lernstandorte. Dazu plant der Fachausschuss ein Expertengespräch sowie einen Austausch mit Praktiker*innen zu aktuellen Bedarfen, wie z.B. den veränderten Situationen an den Standorten sowie der finanziellen Stabilisierung und Sicherheit. Die Ergebnisse werden am Ende des Jahres in einer Positionierung publiziert.